Gisbert Danberg | 3D-Drucker eröffnet neue Experimentierfelder
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31 Jan 3D-Drucker eröffnet neue Experimentierfelder

Der semiprofessionelle Zortrax M200 ermöglicht nunmehr auch den praktischen Einstieg in das innovative und avantgardistische Herstellungsverfahren des 3D-Drucks. Er eröffnet damit Experimentierräume für neue künstlerische Herangehensweisen. Im Rahmen eines bestehenden originären Werkes im Bereich der Digitalen Kunst (3D-Grafiken, 3D-Computeranimationen, „computer-aided sculpture“) bietet er durch den Einsatz einer neuen Techniken die Möglichkeit zur Weiterentwicklung im künstlerischen Schaffensprozess.

„3D-Druck“ bezeichnet einen Prozess, bei dem auf der Basis von digitalen (Computer-) 3D-Daten durch das schichtweise Ablagern von Material ein Objekt/Bauteil aufgebaut/gedruckt wird. Es handelt sich um ein professionelles Produktionsverfahren, das sich deutlich von konventionellen künstlerischen Fertigungsmethoden unterscheidet. Anstatt zum Beispiel ein Werkstück aus einem festen Block (Metall, Holz, Stein, …) herauszuarbeiten, baut der „3D-Druck“ Bauteile Schicht für Schicht aus unterschiedlichen Werkstoffen auf.

Der 3D-Druck zählt zu den großen Trends dieses Jahrzehnts. In immer mehr Bereichen der Technik, Architektur, Medizin, Design, … kommt er zum Einsatz. In der Bildenden Kunst sind 3D-Drucker eher noch eine Seltenheit. Die spezifischen Eigenheiten dieses Werkprozesses bieten für die die digitale und damit zunächst von der Realität unabhängige Gestaltung zusätzlich neue Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten.
Wo die Grenzen der neuen Technologie für die Kunst liegen, kann heute noch nicht mit Sicherheit gesagt werden.